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Mein Lieblingsteam: Dresdner Eislöwen

Meine liebste Mannschaft aus Dresden! Das Team geht aus dem Eissportclub Dresden e.V. hervor und es gibt sie seit dem Jahr 1990. Was habe ich da schon mitgefiebert! Eishockey ist ein wahnsinnig aufregender Sport, wie ich finde. Ich bin wahnsinnig gern in den Hallen mit dabei und feuere mein Lieblingsteam an. Natürlich hat man dazu nicht immer Zeit, aber wenn es mein Terminkalender zulässt, bin ich dabei!

In diesem Artikel möchte ich alles Wichtige zu der Mannschaft mit euch teilen: Hier erfahrt ihr, wie das Team begonnen hat und wie sich die Spieler im Laufe der Jahre geschlagen haben. Der Kader ändert sich natürlich des Öfteren, aber Namen wie Marco Eisenhut oder Sebastian Stefaniszin, der Torwart, sind natürlich jedem Eishockeyfan ein Begriff. Für mich gilt außerdem: Ich stehe immer zu meinem Lieblingsteam, egal, ob es gut oder schlecht läuft!

Anfänge des Teams

Das erste Jahr, in dem die Dresdner Eislöwen in der Oberliga spielten, begann gut, nämlich mit einem Sieg von 7:3 gegen das Team der Herne Miners. Zugeschaut haben dabei ganze 1111 Leute! Die Eislöwen schafften es dann, sich für die Oberliga-Play-Offs zu qualifizieren. Spieler wie Roland Schröder, František Procházka und Milan Kubis waren maßgeblich am Erfolg beteiligt, denn sie leisteten hier exzellente Arbeit für ihr Team.

Sie schafften es in dem Jahr aber leider nur ins Viertelfinale. Später übernahm dann Rudolf Sindelar das Training des Teams und die Mannschaft schaffte es immer wieder, sich trotz finanzieller Probleme und anderer Schwierigkeiten durchzukämpfen. So schafften sie es in den kommenden Jahren öfter ins Viertel- oder Halbfinale. In der Saison 2004/2005 konnten wir uns sogar den Meistertitel in der Oberliga sichern. Es bleibt also immer spannend!

Immer ein Auf und Ab

Ein bisschen habe ich es ja gerade schon angedeutet: Im Laufe der Jahre hatte das Team einige Aufs und Abs. Das Highlight war natürlich der Meistertitel, aber auch sonst passierte zum Beispiel in den Jahren 2005 bis 2009 einiges: Die Mannschaft konnte sich für die Bundesliga qualifizieren und schaffte es auch an die Tabellenspitze. Natürlich gab es aber auch immer wieder Niederlagen, so zum Beispiel gegen die Adler Mannheim.Herausragende Spieler waren in diesen Jahren unter anderem Andrej Kaufmann oder Gregory Schmidt. Der Trainer musste außerdem in den Jahren 06/07 ganze neun Spieler austauschen, denn einige gute Spieler hatten sich entschieden, das Team zu verlassen. Die Mannschaft konnte sich aber schließlich wieder stabilisieren und im Jahr 2006 ganze acht Heimspiele hintereinander für sich entscheiden. Leider sah es 2007 aber direkt wieder anders aus, denn da stiegen wir dann in die dritte Spielklasse ab.

Meine Hockeytrainings

Nur wer auch richtig trainiert, kann einen Sport wirklich so betreiben, dass man auch Erfolg und Spaß dabei hat. Ansonsten drohen Verletzungen sowie technische und taktische Mängel gegenüber den Gegnern und auch den Mannschaftskameraden, sofern man einen Teamsport wie zum Beispiel Eishockey betreibt. Auch bei uns in Dresden ist das so. Beim Training legen wir stets die Grundlage zum Erfolg.

So ist es zumindest in der Theorie. In der Praxis ist das Ganze natürlich nicht immer so einfach umzusetzen. Im Amateursport haben garantiert nicht immer alle Beteiligten dann genug Zeit, wenn es wirklich nötig wäre. Gerade im Sommer, wenn wir nicht auf dem Eis trainieren können, sind die Ausreden oft sehr kreativ, denn wer will schon die ganze Zeit im Kraftraum verbringen.

Zweimal in der Woche

Wann immer möglich, versuche ich, mindestens zweimal pro Woche zu trainieren. Zweimal pro Woche trainiert meine Mannschaft auch auf dem Eis, aber ich kann wegen der Arbeit auch nicht immer mit dabei sein. Wenn ich eine Einheit auslassen muss, versuche ich das jeweils mit einem Lauftraining zu kompensieren. Wichtig ist dabei vor allem, dass ich mich regelmäßig bewege.

So kann ich meinen Rythmus beibehalten und werde nicht überrascht, wenn der Puls im Spiel doppelt so hoch geht wie bei der Arbeit. Gerade so oft wie die Arbeit ist es allerdings auch die Spielplanung, die unseren Trainingsfahrplan durcheinander bringt. Oft spielen wir auch abends unter der Woche und nicht selten genau an jenen Abenden, an denen wir sonst trainieren.

Das ungeliebte Sommertraining

Eishockey ist ein Wintersport und findet natürlich vor allem von Oktober bis Februar statt, wenn es auch draußen ein wenig frischer ist. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man deswegen im Sommer von jeglichem Training befreit ist, denn schließlich will man ja fit in den Winter starten. Entsprechend treffen wir uns schon im August zu den ersten Einheiten – noch ohne Stock und Schlittschuhe.

Oft laufen wir dann zuerst einmal etliche Runden – im Wald. Irgendwo rund um einen Trainingsplatz zu laufen wäre echt zu eintönig. Dazu treffen wir uns regelmäßig in einem Kraftraum, damit wir uns die nötige Kraftgrundlage erarbeiten können, die es beim Eishockey nun einmal braucht. Dieses Training ohne Stock und Puck und ohne Eis ist nicht unbedingt was wir wollen, aber es ist wichtig.

Hockey und die Gesundheit

Natürlich weiß jeder, dass Sport sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. Aus diesem Grund sollte jeder, der viel Wert auf die eigene Gesundheit legt, in gewissem Maße Sport betreiben. Dies muss nicht unbedingt jeden Tag der Fall sein, aber ein paar Workouts pro Woche sollte jeder in sein Leben einbauen. Auch Hockey bietet viele verschiedene gesundheitliche Vorteile, was auch einer der Gründe ist, weshalb ich mich für diesen Sport entschieden habe.

Als ich noch ein Kind war, war ich allgemein eher schmal gebaut. Ich war insgesamt ein eher unsportliches Kind und hatte unter anderem auch dadurch so einige gesundheitliche Probleme. Aus diesem Grund haben meine Eltern darauf bestanden, dass ich damit anfange, Sport zu treiben. Meine Mutter hat damals von den Vorteilen des Hockeys gehört und mich prompt zu einem Hockeyspiel mitgenommen. Anschließend brauchte es nicht viel Überzeugung, denn ich habe mich sofort verliebt.

Das perfekte Kardio- und Muskelaufbau-Training

Obwohl viele Sportarten gesundheitliche Vorteile bieten, ist besonders Hockey ein ideales Training, um den gesamten Körper zu stärken. Einer der größten Aspekte beim Hockey-Training ist der des Ausdauertrainings. Da man sich beim Hockey kontinuierlich über das Spielfeld bewegt und oft schnell reagieren muss, werden der Herzschlag und die Atmung stark beansprucht. Aus diesem Grund ist Hockey ein ideales Kardio-Workout und hilft enorm dabei, das Herz-Kreislauf-System zu stärken.

Doch Hockey bietet nicht nur ein gutes Ausdauertraining, sondern auch jede Menge Muskelaufbau. Es ist beim Hockey extrem wichtig, die komplette Kontrolle über den eigenen Körper zu haben und schnell und kraftvoll agieren zu können. Auch die Tatsache, dass man gleichzeitig außerdem einen Hockey-Schläger trägt, den man kontrollieren muss, hilft hier sehr. Somit ist Hockey der ideale Sport, um nicht nur einzelne Bereiche des Körpers, sondern die allgemeine Muskulatur zu stärken.

Balance, Koordination und Gedächtnis-Boost

Hockey ist ein Sport, der nicht nur den Körper und dessen Muskulatur stärkt, sondern auch viel für die Balance und das Gehirn tut. Der Aspekt der Balance und Koordination wird hierbei kaum jemanden zu überraschen. Wenn man sich ununterbrochen über ein Spielfeld bewegt, welches aus Eis ist, dabei einen Schläger halten und einen kleinen Puk in ein Tor befördern muss, wird natürlich automatisch die Koordination und Balance gestärkt.

Es mag aber für einige überraschend sein, dass Hockey sich auch positiv auf das Gehirn ausübt. Natürlich ist es bekannt, dass Sport im Allgemeinen eine positive Auswirkung auf die Stimmung hat und sogar bei Depressionen helfen kann, doch Hockey bietet noch ein kleines bisschen extra. Denn beim Hockey muss man auch in der Lage sein, in kurzer Zeit gute Entscheidungen zu treffen. Dies kann sich auch positive Auswirkungen auf das tägliche Leben haben.

Über mich und diesen Blog

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog! Ich freue mich, dass ihr den Weg auf meine Seite gefunden habt. Damit ihr einen besseren Eindruck davon bekommt, was euch auf meinem Blog erwartet, habe ich hier ein paar Details für euch. Ich hoffe, dass ihr hier viele hilfreiche und interessante Informationen findet, die euch vielleicht auch dazu bringen, euch für mein Hobby zu begeistern!

Und damit kommen wir auch schon zum Hauptpunkt, meinem Hobby: Eishockey. Doch warum gerade Eishockey? Dieser Sport mag für viele abwegig klingen, da er in Deutschland nich sonderlich bekannt ist, doch seit ich in meiner Heimatstadt Dresden zum ersten Mal die Dresdner Eislöwen spielen gesehen habe, wollte ich selbst den Hockeyschläger in die Hand nehmen und mich aufs Eis begeben.

Meine Leidenschaft: Eishockey

Seit ich meine Leidenschaft für Eishockey entdeckt habe, war es mein Wunsch, eines Tages selbst ein professioneller Eishockey-Spieler zu werden. Was mich an dem Spiel besonders begeistert, ist die Kombination an verschiedenen Eigenschaften, die es zu perfektionieren gilt. Um beim Eishockey erfolgreich zu sein, muss man lernen, sich perfekt auf dem Eis zu bewegen und gleichzeitig die absolute Kontrolle über den Schläger zu haben.

Natürlich wäre es mein allergrößter Traum, eines Tages selbst für meine Heimatstadt und meine Lieblingsmannschaft zu spielen: die Dresdner Eislöwen. Doch seit ich mir dieses Ziel gesetzt habe, musste ich feststellen, dass viele Menschen in Deutschland ziemlich wenig über diesen Sport wissen. Viele wissen nicht einmal, dass es hierzulande möglich ist, ein professioneller Hockey-Spieler zu werden. Das möchte ich gerne ändern.

Was euch auf meiner Seite erwartet

Natürlich ist es mittlerweile ziemlich offensichtlich, dass sich auf meinem Blog alles um das Thema Eishockey dreht, sowie um mein persönliches Ziel, selbst ein professioneller Eishockey-Spieler zu werden. Damit ihr aber einen besseren Eindruck davon bekommt, was euch hier genau erwartet und mit welchen Informationen ihr hier rechnen könnt, möchte ich euch auch dazu im Voraus ein paar Details geben:

Auf meiner Seite erhaltet ihr nicht nur allgemeine Informationen zum Thema Eishockey, sondern auch spezifische Details dazu, wie man selbst lernt Eishockey zu spielen. Dazu werde ich beispielsweise mein eigenes Training dokumentieren, um euch einen besseren Eindruck davon zu geben, wie man sich als angehender Eishockey-Spieler in Form bringt. Aber natürlich erhaltet ihr hier auch jede Menge Infos zu meinem Lieblingsteam, den Dresdner Eislöwen.